Wir übernehmen die Betreuung, damit Sie Zeit für sich haben.
Sie betreuen einen Angehörigen? Dann wissen Sie: Die tägliche Verantwortung kann erschöpfend sein. Sie funktionieren – aber wann haben Sie zuletzt an sich gedacht? Bei Domivita in Hagen übernehmen wir die Betreuung, damit Sie durchatmen können. Stundenweise, regelmäßig oder nach Bedarf. Denn nur wer selbst Kraft hat, kann für andere da sein.
Pflegende Angehörige leisten Enormes – oft ohne Anerkennung, ohne Pause, ohne Unterstützung. Studien zeigen: Viele pflegende Angehörige sind selbst gesundheitlich gefährdet. Erschöpfung, Schlafmangel und soziale Isolation sind häufige Folgen.
Entlastung ist keine Schwäche – sondern Selbstfürsorge.
Was passiert ohne Entlastung?
Hilfe anzunehmen bedeutet: Für sich selbst sorgen, um für andere sorgen zu können.
Sie brauchen ein paar Stunden für sich? Wir übernehmen die Betreuung:
Wir kommen zu festen Zeiten zu Ihnen nach Hause und kümmern uns um Ihren Angehörigen.
Planbare Auszeiten geben Struktur und Sicherheit:
Sie haben Fragen zur Betreuung? Wir beraten Sie:
Während Sie sich eine Auszeit nehmen, kümmern wir uns liebevoll um Ihren Angehörigen:
Kennen Sie diese Anzeichen?
Wenn Sie sich hier wiedererkennen: Handeln Sie jetzt. Holen Sie sich Unterstützung, bevor Sie selbst zusammenbrechen.
Die Kosten für Entlastung können über verschiedene Wege finanziert werden:
Entlastungsbetrag (§ 45b SGB XI):
Verhinderungspflege (§ 39 SGB XI):
Pflegende Angehörige können den Entlastungsbetrag (131 €/Monat ab Pflegegrad 1) und die Verhinderungspflege (3.539 €/Jahr ab Pflegegrad 2) nutzen. Damit kann stundenweise Betreuung durch einen Alltagsbegleiter finanziert werden.
Stundenweise Verhinderungspflege ermöglicht es pflegenden Angehörigen, für einige Stunden eine Auszeit zu nehmen, während ein Alltagsbegleiter die Betreuung übernimmt. Ab Pflegegrad 2 stehen dafür bis zu 3.539 € jährlich zur Verfügung.
Warnsignale sind ständige Müdigkeit, Gereiztheit, sozialer Rückzug, körperliche Beschwerden (Kopf-, Rückenschmerzen), Hoffnungslosigkeit und Schuldgefühle bei Gedanken an eigene Bedürfnisse. Holen Sie sich rechtzeitig Unterstützung.
Der Alltagsbegleiter leistet Gesellschaft, führt Gespräche, beschäftigt Ihren Angehörigen mit Spielen, Vorlesen oder Musik, bereitet Mahlzeiten zu und begleitet Spaziergänge. Keine Grundpflege oder medizinische Aufgaben.
So oft Sie es brauchen und finanzieren können. Regelmäßige wöchentliche Termine sind ideal, um planbare Auszeiten zu haben. Die Häufigkeit richtet sich nach Ihrem Budget und Bedarf.